Mutterschutz & Mutterschaftsgeld
6 Wochen vor und 8 Wochen nach der Geburt, 12 Wochen bei Mehrlingen, medizinischer Frühgeburt oder Behinderung. Eine frühe Geburt verkürzt deinen Mutterschutz nicht.
Für Android und iOS
Der Elterngeld Planer rechnet Basiselterngeld, ElterngeldPlus, Mutterschaftsgeld und Kindergeld für jeden einzelnen Lebensmonat aus – und warnt dich, bevor dein Plan gegen das Elterngeldgesetz verstößt.
Kein Formular, kein Konto, keine Wartezeit. Du siehst das Ergebnis, während du tippst.
Euer durchschnittliches Nettoeinkommen der zwölf Monate vor der Geburt, den Geburtstermin und – falls vorhanden – Geschwisterkinder. Mehr braucht es nicht.
Tippe auf einen Lebensmonat und weise Mutter und Partner Basis, Plus oder Elternzeit zu. Unten siehst du immer, wie viele Monate euch noch bleiben.
Für jeden Monat steht das Haushaltsnetto in Grün daneben. Fehler im Plan meldet die App sofort – direkt an dem Monat, der das Problem verursacht.
Elterngeld-Rechner
Nicht eine einzige Zahl, sondern der Betrag für jeden Lebensmonat – abhängig davon, wer wann welche Monate nimmt und wer nebenbei arbeitet.
Haushaltsnetto
Elterngeld allein sagt wenig. Der Planer addiert alles, was in einem Monat tatsächlich auf dem Konto landet, und schlüsselt es auf Mutter und Partner auf.
Fehlerprüfung
Elterngeld beantragen ist ein komplizierter Prozess. Der Planer prüft deinen Plan laufend gegen 14 gesetzliche Regeln und erklärt jeden Verstoß in verständlichem Deutsch – an dem Monat, an dem er auftritt.
Genau die Punkte, an denen die Rechner der Ämter aufhören und die Beratung anfängt.
6 Wochen vor und 8 Wochen nach der Geburt, 12 Wochen bei Mehrlingen, medizinischer Frühgeburt oder Behinderung. Eine frühe Geburt verkürzt deinen Mutterschutz nicht.
Dein Arbeitgeber darf den Urlaub für jeden vollen Elternzeitmonat um ein Zwölftel kürzen. Die App rechnet Jahr für Jahr aus, wie viele Tage übrig bleiben.
Ein Assistent legt 2 bis 4 zusätzliche ElterngeldPlus-Monate an und prüft dabei, dass beide zwischen 24 und 32 Stunden pro Woche arbeiten.
Geschwisterbonus von 10 % (mindestens 75 €) und 300 € Mehrlingszuschlag je weiterem Baby – inklusive der Altersgrenzen für die Geschwisterkinder.
Trag Stunden und Nettoverdienst ein und sieh sofort, wie sich das Elterngeld verändert. Bis zu 32 Stunden pro Woche sind erlaubt.
Für Selbständige zählt der letzte abgeschlossene Veranlagungszeitraum statt der zwölf Monate vor der Geburt. Ein Schalter genügt.
Ein eigener Modus ohne Partnerspalte, mit den Monatsbudgets und Regeln, die für Alleinerziehende gelten.
Auf Wunsch fließen 259 € je Kind ins Haushaltsnetto ein – Monat für Monat neu berechnet, damit ältere Geschwister korrekt herausfallen.
Dieselbe App, überall. Auf dem Tablet passen mehr Lebensmonate auf den Bildschirm, und die Spalten für Mutter und Partner haben mehr Platz.






Einkommen, Geburtstermin, Urlaubstage: Die App braucht diese Angaben, um zu rechnen – und sie verlassen dein Gerät nicht. Es gibt kein Konto, keine Anmeldung und keinen Server, der deinen Plan speichert.
Für Absturzberichte und Analysedaten entscheidest du in den Einstellungen einzeln, was gesendet werden darf. Details in der Datenschutzrichtlinie.
Die Fragen, die vor dem Elterngeldantrag am häufigsten aufkommen.
Basiselterngeld ersetzt zwischen 65 % und 100 % deines durchschnittlichen Nettoeinkommens der zwölf Monate vor der Geburt. Der Regelsatz liegt bei 67 %; bei einem Einkommen unter 1.000 € steigt der Prozentsatz, über 1.200 € sinkt er in kleinen Schritten auf 65 %. Ausgezahlt werden mindestens 300 € und höchstens 1.800 € pro Monat, beim ElterngeldPlus 150 € bis 900 €. Einkommen über 2.770 € wird bei der Berechnung nicht mehr berücksichtigt.
Ein Basismonat lässt sich in zwei ElterngeldPlus-Monate umwandeln. Du bekommst dann höchstens die Hälfte pro Monat, dafür doppelt so lange. Basiselterngeld gibt es nur bis zum 14. Lebensmonat, ElterngeldPlus bis zum 32. Lebensmonat. Wer in Teilzeit arbeitet, fährt mit Plus-Monaten meist besser – im Planer siehst du beide Varianten nebeneinander.
Zusätzliche ElterngeldPlus-Monate, die es gibt, wenn beide Elternteile gleichzeitig in Teilzeit arbeiten – jeweils zwischen 24 und 32 Stunden pro Woche, in 2 bis 4 aufeinanderfolgenden Lebensmonaten. Der Planer hat dafür einen Assistenten, der die Monate anlegt und die Stundengrenzen prüft.
Dein Arbeitgeber darf deinen Jahresurlaub für jeden vollen Monat Elternzeit um ein Zwölftel kürzen. Monate, in denen du auch nur teilweise arbeitest, und Monate im Mutterschutz zählen dagegen voll. Die App rechnet das für jeden Kalendermonat aus und zeigt pro Jahr, wie viele Urlaubstage übrig bleiben.
Ja. Für Selbständige ist nicht der Zeitraum von zwölf Monaten vor der Geburt maßgeblich, sondern der letzte abgeschlossene Veranlagungszeitraum. In den Einstellungen legst du das pro Person fest, und die Berechnung passt sich an.
Das Planen und Berechnen ist kostenlos. Zusammenfassung, Urlaubsansicht, gespeicherte Pläne und der PDF-Export lassen sich mit einem einmaligen Kauf dauerhaft freischalten – kein Abo. Den aktuellen Preis nennen App Store und Google Play.
Deine Angaben und dein Plan bleiben auf dem Gerät; die Berechnung passiert komplett offline. Ob Absturzberichte und Analysedaten gesendet werden dürfen, entscheidest du in den Einstellungen einzeln. Näheres steht in der Datenschutzrichtlinie.